Am 25. Mai wird die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) drei Jahre alt. Seit die Verordnung 2018 in Kraft getreten ist, hat sich einiges getan. Inhaber und Betreiber von physiotherapeutischen Einrichtungen wurden mit zahlreichen Informationen überfrachtet und hörten Horrorgeschichten über Bußgelder und Abmahngefahren. Bisher haben fast alle Physiotherapeuten ihre Hausaufgaben mehr oder weniger erfüllt. Sie konnten sich ja auch kaum dagegen wehren, da rund um die Einführung das Thema überall präsent war.

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Zum einen gab es zahlreiche Akteure, die mit der DSGVO-Einführung ein Geschäft witterten. Und mit „Angstmachen“ und „Panikverbreiten“ funktionierte dieses Neugeschäft ganz gut. Zum anderen mussten sich die Aufsichtsbehörden innerhalb Deutschlands erst einmal orientieren und einheitliche Vorgehensweisen erarbeiten.

Urteile zur DSGVO kommen erst nach und nach

Und selbst Urteile schaffen nicht immer Klarheit, z. B. haben die Urteile zu Facebook-Fanseiten, das Zeugen-Jehovas-Urteil oder das Urteil zum Thema „Tracking-Tools“ auf Webseiten viele noch zusätzlich verwirrt. Nur die wenigsten wissen, was sie nun konkret tun müssen, um bußgeldsicher diese Dienste nutzen zu können. Durch das Zeugen-Jehovas-Urteil ist dieser Begriff nun sehr weit gefasst – selbst Notizzettel fallen unter die DSGVO.

Zwei Jahre DSGVO – eine Bilanz

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Fachartikel Bodylife 05/2020

Fachartikel in der IHK – Mitgliederzeitung – 6 Monate DSGVO

Die Frage, die jeden erfolgreichen Studiobetreiber umtreibt: Ist es möglich, den aktuellen Erfolg meines Studios am Ende des Monats oder Jahres, gemessen am Gewinn oder an anderen vergleichbaren Größen, langfristig, über Jahre hinaus zu gewährleisten? Weiterlesen